Tag 8 im Rückblick | #paminablog

Brrr, bei dem Wetter heute möchte ich ja nicht radfahren, dachte ich heute Morgen. Irgendlink tat es dennoch.

Dass es heute von seiner Seite noch keinen Blogartikel gab, lag vor allem am Wetter. Bestimmt gibt es bald Nachschub.

Im Gegenwind radelte Irgendlink heute vom Übernachtungshaus bei Germersheim weiter südwestlich Richtung Pfalz. Von Lingenfeld nach Schwegenheim schlug er eine Brücke zum Kraut-und-Rüben-Radweg, der wirklich so heißt und den Radlerinnen und Radlern das Leben auf dem Land, die Wichtigkeit von Landwirtschaft, nahe bringen soll.

Im Laufe des Tages erreichte Irgendlink schließlich den Pfälzer Wald. Unterwegs auf dem  Queichtalradweg liebäugelte er, des schlechten Wetters wegen, mit dem Gedanken, samt Rad in den Zug nach Hause zu steigen. Ehrlich, verdenken konnte ich es ihm nicht. Doch weil das Wetter morgen wieder besser werden soll, mag er nicht abbrechen.

Den Humor jedenfalls hat er im Regen nicht verloren, denn er zitierte auf Twitter einen Spruch, den wir neulich am Telefon kreiert haben:
»Sie zu ihm: Du wechselst die Radwege ja so häufig wie die Unterhosen.
Er zu ihr: Öfter.«

Trotz des Regens und aller ihm von diesem aufgenötigten Pausen ist er heute ziemlich weit gekommen und hat sich für eine weitere Zeltnacht entschieden. Die letzte, bevor er sich dann morgen wieder ins eigene Bett fallen lassen kann.

In der Nähe von Hauenstein, mitten im Pfälzer Wald steht nun sein Zelt und trotzt Wind und Wetter.

Das heutige Wegstück  könnt ihr hier gucken.

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Folgende Bilder und Kommentare hat mir vorhin Irgendlink gemailt.

Ein Nudelladen in Großfischlingen bei Landau hat alle nur erdenklichen Nudelmotive und Farben im Programm. Sogar Einhornnudeln.

In Edesheim vor einer Weinschänke sagt einem das Schild am alten Rad, wann geöffnet ist und warum nicht.

Ich war noch niemals in New York, aber in Siebeldingen am Queichradweg lässt sich die Freiheitsstatue dennoch besichtigen.

Eine Libelle (Insekt) in Übergröße mit einer Wasserwagenlibelle ziert einen Kreisverkehr in Annweiler. Burg Trifels thront nebelverhangen über der Stadt. Es regnet stark.

In Hauenstein vor einem Fahrradgeschäft direkt am Queichtalradweg entdeckt Herr Irgendlink sein neues Reisegefährt. Es gibt einen Schlauchautomaten vor dem Laden.

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Liebe Grüße aus der Homebase
Eure Sofasophia

2 Antworten auf „Tag 8 im Rückblick | #paminablog“

  1. Das war aber auch ein Mistwetter gestern, Hut ab, Monsieur Irgendlink, dass du durchgehalten hast! Heute ist es hier trocken, möge es auch bei dir so sein und du gut Nachhause kommen!
    liebe Grüße, Ulli

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